Gema-Chef über KI-Streit : „75.000 KI-Songs jeden Tag – das ist alarmierend“

Ein Gespräch mit GEMA-Chef Tobias Holzmüller über die Klagen gegen Open AI und Suno, das Potential neuer KI-Tools auf Spotify und Co. – und was für die Musik-Verwertungsgesellschaft unverhandelbar ist.

Herr Holzmüller, Suno wird von der GEMA und diversen Musikunternehmen wegen mutmaßlich massenhafter Urheberrechtsverletzungen verklagt. Gleichzeitig ist das Start-up klarer Marktführer in Sachen KI-Musik und wird nach der jüngsten Finanzierungsrunde mit fünf Milliarden Dollar bewertet. Was geht Ihnen da durch den Kopf?

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