Aktien-Tipps für Einsteiger

Aktien-Tipps für Anfänger: 2023/2024 richtig investieren in DAX und Co.

Bär und Bulle stehen für schlechte und gute Börsenjahre. Wer ein paar wichtige Aktien-Tipps beherzigt, muss auch Bärenjahre nicht fürchten.

Der Beginn des Börsenjahres 2023 war für die Deutsche Börse der beste seit zwei Jahrzehnten, doch das Jahr bleibt unvorhersehbar. COMPUTER BILD präsentiert die vielversprechendsten Aktienempfehlungen für 2023 und bietet einen Ausblick auf die Börsentrends des kommenden Jahres 2024.

Das Börsenjahr 2023 ist äußerst turbulent. Einerseits erreichte der DAX ein neues Allzeithoch, andererseits befindet sich die Inflation nach wie vor auf einem hohen Niveau und treibt die Angst vor weiteren Zinserhöhungen. Diese haben bereits im vergangenen Jahr einen spürbaren Einfluss auf die hochbewertete Technologiebranche ausgeübt. Geht die Abwertung 2023/2024 weiter? COMPUTER BILD nennt die besten Aktien-Tipps für Anfängerinnen und Anfänger und erklärt, wie Sie Ihr Portfolio für die nähere Zukunft rüsten!

Aktien-Tipp 1: Machen Sie sich schlau

Es ist generell ratsam, sich an Expertinnen und Experten zu orientieren, die in einem bestimmten Bereich nicht nur umfangreiche Erfahrungen, sondern auch Erfolge vorweisen können. Ein Paradebeispiel dafür ist der renommierte US-Investor Warren Buffett, einer der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten. Viele Anlegerinnen und Anleger schätzen seine Ratschläge hoch ein. Einer der zentralen Aktien-Tipps von Warren Buffett lautet: „Investiere niemals in ein Unternehmen, dessen Geschäft du nicht verstehst.“ Das bedeutet: Bevor Sie die Aktie eines Unternehmens kaufen, sollten Sie sich intensiv mit dem Unternehmen auseinandersetzen. Dazu gehört es unter anderem, sich ausführlich über das betreffende Unternehmen zu informieren, zum Beispiel indem Sie Aktienanalysen, Presseberichte oder den Geschäftsbericht lesen. Börsennotierte Unternehmen haben außerdem auf Ihren Internetseiten immer einen Bereich für Investoren (Investor Relations). Dort gibt es viele wertvolle Informationen. Zudem sollten Sie sich mit der Wettbewerbssituation, der Lage der Branche und dem konjunkturellen Umfeld auseinanderzusetzen.

Wer nicht bereit ist, so viel Zeit und Energie aufzuwenden, entscheidet sich alternativ für einen ETF (Exchange Traded Indexfunds). Ein EFT bildet einen Index ab, wie zum Beispiel den Deutschen Aktienindex DAX. Im DAX sind die 40 größten börsennotierten deutschen Aktiengesellschaften vertreten. Da ein ETF einem Index passiv folgt, ist er in der Regel kostengünstiger als aktiv gemanagte Fonds. Das ist ein wichtiger Aspekt, denn laufende Kosten können die Rendite erheblich schmälern und den Anlageerfolg erheblich beeinflussen.

Aktien-Tipp 2: Streuen Sie Ihr Risiko

Eine weitere Börsenweisheit lautet: „Lege niemals alle Eier in einen Korb.“ Warum? Stellen Sie sich vor, der eine Korb fällt herunter. Dann ist alles kaputt. Deshalb sollten Sie nicht nur in ein Unternehmen, nur in eine Branche oder nur in Deutschland investieren. Wer eine Aktie kauft, geht immer das Risiko ein, dass er das eingesetzte Kapital verliert. Dieses Risiko des Totalverlusts besteht auch bei (sehr) großen Unternehmen. Der Aktien-Tipp für Anfängerinnen und Anfänger lautet also: Streuen Sie das Risiko, und investieren Sie niemals alles in nur eine Aktie oder nur eine Branche oder nur ein Land – und auch nicht nur in eine Anlageklasse.

  • Beispiel: Sie kennen sich in der Tourismusbranche gut aus, weil Sie ein kleines Reisebüro besitzen. Sie kaufen Aktien von Fluggesellschaften, großen Reisekonzernen und Hotelketten. Dann kommt eine Pandemie – und sie wünschten, Sie hätten auch ein paar Aktien von IT-Unternehmen oder Pharmakonzernen im Portfolio, um die Verluste auszugleichen. Denn auch wenn Sie nur die besten Aktien aus der Tourismusindustrie ausgewählt haben: Alle leiden unter Pandemie.

Wenn Sie einen Aktien-Fonds oder einen ETF kaufen, erreichen Sie bereits mit kleinen Anlagebeträgen eine breite Streuung. Je nachdem, wie der Fonds ausgerichtet ist, bleibt aber ein Klumpenrisiko bestehen – etwa, wenn ein Fonds zum Beispiel nur in Unternehmen einer Branche oder eines Landes investiert. Daher sollten sie darauf achten, dass Sie auch unter Ihren Fonds eine Risikostreuung haben und Ihr Investment gegebenenfalls auf mehrere Fonds verteilen.

  • Beispiel: Ein Index mit großer Streuung ist zum Beispiel der MSCI World. Deshalb gilt er als globaler Leitindex für Aktien. Er umfasst mehr als 1.600 Werte aus 23 Industrieländern. Der Index deckt dabei in jedem dieser Länder 85 Prozent der Marktkapitalisierung ab. China und Indien fehlen in dem Index jedoch. Sie gehören zum MSCI-Emerging-Markets-Index, der sich deshalb als Beimischung zum Streuen anbietet.

Risikostreuung bezieht sich aber auch die Anlageklassen selbst. Sie sollten niemals Ihr gesamtes Vermögen in Aktien investieren, sondern auch Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe in das Portfolio aufnehmen. Denn an den Finanzmärkten gilt das Prinzip: Wo hohe Erträge locken, lauert immer auch ein entsprechend großes Verlustrisiko. Nur Sparbücher, Tagesgeld- und Festgeldkonten sind risikofreie Anlagen – bieten allerdings auch entsprechend geringe Zinsen.

Aktien-Tipp 3: Investieren Sie nur überschüssiges Geld

Egal ob Aktien, ETFs oder Fonds: Sie sollten nur Geld an den Kapitalmärkten anlegen, das Sie nicht anderweitig brauchen. Denn es gibt an der Börse immer wieder schwache Phasen, in denen Sie Aktien womöglich nur mit (großem) Verlust verkaufen können. Solche Phasen sollten Sie einfach aussitzen und auf einen günstigeren Verkaufszeitpunkt warten. Diese Freiheit haben Sie natürlich nicht, wenn Sie das Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt etwa für einen Autokauf brauchen. Einer der wichtigsten Aktien-Tipps für Anfängerinnen und Anfänger lautet also: Legen Sie kein Geld an der Börse an, das Sie bereits für bestimmte Zwecke verplant haben.

Aktien-Tipp 4: Investieren Sie langfristig

Wie lange sollte ein Anlegerinnen und Anleger Aktien halten? Warren Buffett hat da eine klare Meinung: „Meine Lieblingshaltedauer ist für immer.“ Und da ist was Wahres dran. Denn das Risiko geht mit wachsendem Anlagehorizont gegen Null – vorausgesetzt, die Wirtschaft als Ganze wächst weiter. Dabei ist es unerheblich, zu welchem Zeitpunkt ein Anleger Aktien kauft. Es kommt nur darauf an, dass er sie lange hält. So zeigt das vom Deutschen Aktieninstitut erstellte DAX-Renditedreieck, dass bei einem Anlagehorizont von 15 Jahren die durchschnittlichen Jahresrenditen noch stark vom Einstiegszeitpunkt abhängen. Im besten Fall konnte ein Anleger oder eine Anlegerin über diese Dauer in den zurückliegenden 50 Jahren eine Rendite von 15,4 Prozent pro Jahr erzielen (Ende 1984 bis Ende 1999). Im schlechtesten Fall betrug die Jahresrendite 2,3 Prozent (Ende 1999 bis Ende 2014). Die Differenz ist groß, der Abstand schrumpft aber mit zunehmender Haltedauer. Das Renditedreieck zeigt zudem, dass ein Anleger in der Vergangenheit mit einem DAX-Portfolio keinen Verlust gemacht hat, wenn er dieses Portfolio mehr als 15 Jahre gehalten hat.

Wer Ende 2005 Dax-Aktien gekauft und bis Ende 2022 gehalten hat, bei dem wuchs das Aktiendepot trotz Finanzkrise und Corona-Crash jährlich im Schnitt um 5,7 Prozent, hat das Deutsche Aktieninstitut ermittelt. Welche Bank zahlt heute solche Zinsen? Auch ein Portfolio basierend auf dem Weltaktienindex MSCI World wies in den vergangenen Jahrzehnten für ein Investment über 15 Jahre immer eine positive Rendite aus. Auch wenn aus diesen historischen Daten keine Rückschlüsse auf zukünftige Renditen gezogen werden können, folgt aus der Betrachtung folgender Aktien-Tipp 2023: Investieren Sie langfristig, und behalten Sie auch in turbulenten Zeiten immer die Nerven. Dieser Aktien-Tipp gilt gleichermaßen für Anfänger wie für Fortgeschrittene.

Aktien-Tipp 5: Lassen Sie sich nicht nervös machen

Die Corona-Pandemie hat einmal mehr verdeutlicht, wie volatil der Aktienmarkt sein kann und wie schnell das Vermögen in einem Aktiendepot schrumpfen kann. Wichtig zu verstehen ist jedoch, dass Verluste erst dann realisiert werden, wenn die Aktien tatsächlich verkauft werden – das Gleiche gilt für Gewinne.

Anlegerinnen und Anleger dürfen in Krisensituationen nur nicht die Nerven verlieren. Denn ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass sich die Börsen auch nach schweren Einbrüchen immer wieder erholt haben. Offen ist nur, wie lange die Krise dauert. Wer mitten in der Krise zu niedrigen Kursen aussteigt, verpasst später den so wichtigen Kursaufschwung.

Aktien-Tipp 6: Spekulieren Sie nicht

Ein häufiger Fehler unter Anlegern ist der Drang, ständig Aktien zu kaufen und zu verkaufen, oft in dem Versuch, schnell Verluste auszugleichen. Diese Strategie ist aus mehreren Gründen problematisch. Zum einen fallen bei jedem Trade Gebühren an, die die Gesamtrendite schmälern. Zum anderen ist übermäßiges Handeln für Privatanleger generell keine empfehlenswerte Strategie, da sie in der Regel keinen Zugang zu Insiderinformationen haben, die anderen Marktteilnehmern nicht bereits bekannt sind.

Wer viel und schnell handelt und auf kurzfristige Gewinne spekuliert, produziert hohe Kosten, die auf der Gesamtrendite lasten. Daher besagt auch eine Börsenweisheit: „Hin und Her macht Taschen leer.“ Eine wohlüberlegte, strukturierte Anlagestrategie mit breiter Risikostreuung macht es dagegen unnötig, ständig Positionen zu eröffnen oder zu schließen. Außerdem ist es erfahrungsgemäß äußerst schwierig, den idealen Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf einer Aktie präzise zu bestimmen.

Aktien-Tipp 7: Legen Sie Dividenden wieder an

Viele börsengehandelte Unternehmen zahlen ihren Anlegerinnen und Anlegern eine Gewinnbeteiligung in Form einer Dividende aus. Wenn Sie diese Dividende immer wieder neu anlegen, können Sie auf diese Weise ein Vermögen aufbauen, denn Sie profitieren vom Zinseszinseffekt. Diesmal ist es Albert Einstein, der hier einen guten Rat gibt: „Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder. Wer ihn versteht, verdient daran, alle anderen bezahlen ihn.“

  • Beispiel: Eine Anlegerin hat am 31. Mai 2002 zwei Anlagedepots eröffnet. Depot A und Depot B. Auf jedes Depot zahlt sie 7.720 Euro ein, um 800 Aktien eines Konsumgüterherstellers C für 9,65 Euro pro Aktie zu kaufen, die zu diesem Zeitpunkt eine Dividendenrendite von 2,13 Prozent aufweisen. Auf Depot A entnimmt die Anlegerin alle Dividenden, um das Geld direkt auszugeben. In Depot B reinvestiert sie (provisionsfrei) die Dividendeneinnahmen systematisch wieder in Aktien von C. 20 Jahre später, am 30. April 2022, stellt sie fest: Dank kräftiger Kurssteigerungen stieg der Wert von Depot A um durchschnittlich 10,25 Prozent im Jahr. Der Wert des Depots liegt nun bei stolzen 53.824 Euro. Depot B hingegen, in dem die Anlegerin die Dividenden stetig reinvestiert hat, wuchs jährlich um 12,44 Prozent. So kletterte der Wert des Depots auf 79.671,83 Euro. Das sind 25.848 Euro mehr als bei Depot A – dabei lag die durchschnittliche Rendite über 20 Jahre hinweg nur zwei Prozentpunkte höher. Alles, was die Anlegerin tun musste: Sie hat ihre Dividende reinvestiert.

Dies ist nur ein Beispiel und setzt voraus, dass es keine Ausfälle bei der Dividendenzahlung gibt. Unternehmen sind aber nicht verpflichtet, eine Dividende auszuzahlen – auch wenn sie dies die letzten fünf, zehn oder 20 Jahre getan haben.

Um den Zinseszins für sein Vermögen arbeiten zu lassen, muss man nicht auf einzelne Aktien setzen. Es gibt auch Fonds, die Dividenden automatisch wieder investieren. Die Dividenden fließen dann dem Fondsvermögen zu. Solche Indexfonds heißen thesaurierende ETFs.

Aktien-Tipp 8: Trauen Sie Aktien-Geheimtipps nicht

Natürlich gibt es viele wahre Geschichten über Menschen, die an der Börse sehr schnell sehr reich geworden sind. Und von Aktien, die sich sensationell gut entwickelt haben. Aber wenn Sie einen Geheim-Tipp erhalten, der Ihnen totsicher eine Rendite von mehr als 10 oder sogar 20 Prozent im Jahr verspricht – seien Sie mehr als skeptisch. Denn es bleibt dabei: Außergewöhnlich hohe Renditen sind in der Regel mit einem entsprechend hohen Risiko verknüpft. Das Risiko eines Totalverlustes besteht immer, selbst bei als sicher geltenden Anlagen. Ein prominentes Beispiel ist die Wirecard-Aktie, die einst im DAX gelistet war.

Aus wissenschaftlicher Perspektive sprechen ebenfalls Gründe gegen Geheimtipps: So geht der US-Wirtschaftswissenschaftler Eugene Fama in seiner Theorie davon aus, dass Finanzmärkte effizient sind und alle verfügbaren Informationen sofort in den Preisen abgebildet werden. Demnach kann kein Marktteilnehmer durch seine Analysen oder sein Insiderwissen einen Vorteil gegenüber anderen erzielen. Also ist es auch nicht möglich, dauerhaft einen überdurchschnittlichen Gewinn mit Aktieninvestments zu erzielen. Für seine Hypothese hat Fama 2013 den Nobelpreis erhalten.

Wenn Sie einen Aktien-Geheimtipp bekommen, achten Sie also nicht nur auf die mögliche Rendite, sondern fragen Sie vor allem nach den Risiken, die damit verbunden sind. Was Sie sich am besten auch fragen sollten: Was hat der Tipp-Geber davon, Ihnen diesen Aktien-Geheimtipp zu verraten?

Aktien-Tipp: 2023 antizyklische Aktien kaufen

Experten unterscheiden zwischen zyklischen und antizyklischen Branchen oder Aktien. Zyklische Branchen sind stark konjunkturabhängig, weil der zugrundeliegende Markt elastisch ist. Das heißt: Verbraucherinnen und Verbraucher verzichten eher auf diese Produkte, wenn das Geld knapp wird. Ein klassisches Beispiel für eine zyklische Branche ist die Automobilindustrie – Aktien wie BMW, Daimler und Volkswagen. Weitere zyklische Branchen sind Luxusgüter, Chemie und das Baugewerbe.

Antizyklische Branchen zeigen sich dagegen als relativ stabil gegenüber konjunkturellen Schwankungen. Die Märkte sind wenig elastisch, weil Sie absolut notwendige Grundbedürfnisse befriedigen und darüber hinaus oft streng reguliert sind.

  • Versorger
  • Pharmaunternehmen
  • Telekommunikationsdienstleistungen
  • Hersteller von Basiskonsumgütern wie Zahnpasta oder Windeln

Indem Sie in solche konjunkturunabhängigen Branchen investieren, sichern Sie Ihr Portfolio gegen krisenbedingte Schwankungen. Der Preis für die höhere Sicherheit ist eine im Durchschnitt niedrigere Rendifte.

Aktien-Tipps 2024: Kommt der Börsencrash?

Die Sorge vor einem Börsencrash ist ein ständiger Begleiter für Investoren. Für Anfänger könnte sich jedoch ein solches Szenario als Chance entpuppen. Aktuell bewegen sich der DAX und andere Indizes auf hohen Niveaus; ein Kurseinbruch könnte daher einen günstigen Einstiegszeitpunkt in sonst hoch bewertete Aktien bieten. Insbesondere für die Technologiebranche prognostizieren Analysten seit geraumer Zeit signifikante Kurskorrekturen.

Darüber hinaus sind auch Wachstumsaktien ein möglicher Kandidat für das Portfolio 2024. Wachstumsaktien sind Aktien von Unternehmen, die eine überdurchschnittlich hohe Wachstumsrate bei Umsatz und Gewinn aufweisen oder erwarten lassen. Branchen und Sektoren, in denen Wachstumsaktien häufig anzutreffen sind Technologie, Life Science, aber auch Konsumgüter im Luxussegment.

In der Vergangenheit kam es bei einer Rezession fast immer zu einer Flucht ins Gold. Im Gegensatz zu Währungen, die durch Inflation an Wert verlieren können, behält Gold oft seine Kaufkraft. Darüber hinaus ist es physisch beständig und wird nicht durch wirtschaftliche Turbulenzen, politische Unsicherheit oder Marktvolatilität entwertet. Diese Eigenschaften machen Gold zu einer beliebten "sicheren Anlage", insbesondere wenn die Märkte volatil sind oder eine Abschwächung der Wirtschaft erwartet wird. Profitieren würden möglicherweise Goldminen-Aktien wie Agnico Eagle Mines oder Barrick Gold.

Angesichts der globalen Bemühungen zur Reduzierung von CO2-Emissionen gewinnen alternative Energien an Bedeutung. Zusammen mit den steigenden Energiekosten werden umweltfreundliche Alternativen wie Photovoltaik für viele Hausbesitzerinnen und -Besitzer attraktiver – die Photovoltaik-Branche in Deutschland boomt. Davon könnten Unternehmen wie Array Technologies als Produzent von Solar-Anlagen profitieren.

Der wichtigste Aktien-Tipp 2024 ist: Lassen Sie sich nicht abschrecken, auch wenn alles anfangs kompliziert erscheint. Warren Buffett jedenfalls ist überzeugt, dass Anlegerinnen und Anleger keine Raketenwissenschaftler sein müssen, um sich auf dem Aktienmarkt zu behaupten. „Das Investieren in Aktien ist kein Spiel, bei dem derjenige mit einem IQ von 160 denjenigen mit einem IQ von 130 schlägt“, meint er.

Kosten, Optionen & Co.: Der Depot-Vergleich

Wer einen ETF oder Aktien kaufen möchte, der braucht ein Wertpapier-Depot. Einen Vergleich der wichtigsten Anbieter finden Sie in der Tabelle unten, weitere ausführliche Informationen im großen Depot-Vergleich.