Umstrittene Geschäfte in Russland Warum Aktionärsschützer Ottobock verklagen
Der Prothesenkonzern Ottobock macht noch immer 10 Prozent seines Umsatzes in Russland. Ob er Anleger beim Börsengang ausreichend über die Risiken der Geschäfte aufgeklärt hat, will die Deutsche Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz jetzt vor Gericht feststellen lassen.
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