Die Ölpreise klettern angesichts der weiter angespannten Lage im Nahen Osten auf ein Drei-Wochen-Hoch und schüren Inflationssorgen. Eine andere Entwicklung entspannt die Märkte allerdings.
Europas Leitindex Stoxx Europe 600 ist auf Rekordkurs. Das Handelsblatt hat ausgewertet, bei welchen Einzelaktien Bankexperten besonders große Chancen sehen.
Noch-Bundesbank-Vorstand Balz will nicht nur die Konten für Mitarbeiter abschaffen, sondern auch 1- und 2-Cent-Münzen. Im Interview erklärt er, warum er trotzdem an Bargeld glaubt.
Die hohen Staatsanleiherenditen und steigenden Ölpreise belasten die Märkte. Die Rede der EZB-Chefin gibt nicht die erhofften Anzeichen für eine zukünftige Zinspolitik.
Der chinesische Roboterhersteller debütiert am Mittwoch in Shanghai. Chinas Börsen boomen wieder – doch die IPOs sind staatlich gelenkt, und New York bleibt faktisch versperrt.
Die Geschäftsleiter der Geldhäuser erhalten im Durchschnitt deutlich höhere Gehälter als Top-Manager anderer öffentlicher Unternehmen. Die Zahl der Vergütungsmillionäre sinkt aber.
Überraschend schlecht ausgefallene Konjunkturdaten haben die Stimmung der Anleger in den USA am Dienstag getrübt. Gleichzeitig erlebten Technologieaktien einen regelrechten Ausverkauf.
Mehrere widersprüchliche Signale erschweren für Anleger aktuell die Bewertung der stark gestiegenen Tech-Werte. Die übrige Börsenwelt bleibt davon weitgehend unberührt.
Nach diversen Rekorden zeigten sich Anleger am Dienstag zurückhaltend. Es fehlen derzeit neue Käufer. Auch positive Konjunkturdaten konnten den Dax nicht stützen.
Die Renditen für lang laufende Staatsanleihen notieren auf dem höchsten Niveau seit Jahrzehnten. Das wird auch für den Aktienmarkt zum Problem, erklärt Martin Müller.
Die abschlagsfreie Frührente soll zwar gestrichen werden. Dennoch können sich viele Menschen den Traum vom frühen Ruhestand ohne Geldsorgen erfüllen. Experten erklären, wie es geht.
Nach diversen Rekorden zeigen sich Anleger am deutschen Aktienmarkt zurückhaltend. Es fehlen sowohl Käufer als auch Verkäufer. Positive Impulse liefern derweil frische Konjunkturdaten.
Internationale Portfoliomanager sehen in einer viel beachteten Umfrage der Bank of America kaum Risiken am Aktienmarkt. Die Strategen der Bank halten das für ein Warnsignal.
Die USA streben nach den Worten von US-Präsident Donald Trump keine Verlängerung der Waffenruhevereinbarung mit dem Iran an. Das macht die asiatischen Anleger nervös.
Nach einem langen Seitwärtstrend schließen die wichtigsten Indizes schließlich schwächer. Zu Beginn haben die Investoren zudem den Anleihemarkt im Fokus.
Die Wall Street hängt im Seitwärtstrend fest. Die wichtigsten Indizes bewegen sich kaum. Doch in der neuen Handelswoche könnten die Anleihemärkte den ersten Börsentag bestimmen.
Die Handelspolitik des US-Präsidenten stützt wie von ihm versprochen die US-Wirtschaft. Allerdings ganz anders als von Trump beabsichtigt, weiß Jakob Blume.
Bisher hatte sich Berlin im Übernahmeversuch der Unicredit auffallend zurückgehalten. Erst kürzlich erklärte sich die Regierung für Gespräche bereit. Nun könnte der nächste Schritt folgen.
Ein Ehevertrag gilt als unromantisch. Doch ohne Vertrag gelten starre Regeln. Für Unternehmer, Immobilienbesitzer und Paare mit Kindern kann das teuer werden.
JPMorgan-Chef Jamie Dimon hat die britische Regierung laut einem vor Steuererhöhungen für Banken gewarnt. Ein solcher Schritt könne Jobs kosten und Kapital aus dem Land treiben.
Die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten setzen die asiatischen Börsen unter Druck. Anleger bleiben vorsichtig und die Ölpreise bleiben zunächst auf dem hohen Niveau der Vorwoche.
Japans Wirtschaft ist im Frühjahr schwächer gewachsen als erwartet. Schwacher Konsum und rückläufige Unternehmensinvestitionen belasteten, während Exporte das Wachstum stützten.
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