Steigende Ölpreise belasten erneut die Stimmung an den US‑Börsen. Neue Zinssorgen treiben die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe auf den höchsten Stand seit 2007.
Die deutschen Geldhäuser kritisieren die Pläne für eine Vergesellschaftung von Wohnimmobilien. Gerade Banken in Berlin äußern sich skeptisch – sie müssten selbst mit Auswirkungen rechnen.
Obwohl die Notenbanken die Zinswende eingeleitet haben, steigen die Kurse an den Börsen. Denn Anleger klammern eine starke Entwicklung aus, meint Ulf Sommer.
Der Irak will mehr Öl exportieren und Saudi-Arabien verkündet, die Ost-West-Pipeline wieder in Betrieb zu nehmen. Trotzdem bleiben Anleger angespannt und blicken auf die Geopolitik.
Die Vertreterversammlung der Volksbank Braunschweig Wolfsburg stimmt dem Jahresabschluss zu. Die Sicherungseinrichtung des Branchenverbands BVR springt ein. Und ein neuer Chef kommt.
Versicherungsmakler und Finanzberater ergänzen Provisionen zunehmend durch monatliche Pauschalen. Für Kunden lohnt sich das nur, wenn die Zusatzleistungen transparent sind.
DWS-Immobilienexperte Clemens Schäfer spricht über die Herausforderungen bei offenen Immobilienfonds, die Finanzierungsprobleme der Branche und den zweigeteilten Büromarkt.
Nach wie vor hängt die Dax-Entwicklung weitgehend von den Ölpreisen ab. Anleger hatten zudem die Rede von Donald Trump vor der UN-Vollversammlung im Blick.
Die Renditen an den Bondmärkten sind von ihren jüngsten Hochs etwas gesunken. Das ist positiv, aber noch kein Grund zur Entwarnung, meint Andrea Cünnen.
Die Schieflagen mehrerer Genossenschaftsbanken könnten Folgen für mehrere Ex-Manager haben: Nach Handelsblatt-Recherchen werden Schadenersatzansprüche untersucht.
Der Technologiesektor konnte den US-Märkten am Dienstag nicht erneut Rückenwind geben. Die Ölpreise fielen zwar deutlich, doch große Kurssprünge blieben aus.
Mit der Neuordnung des Aktienmarktes ändert die Borsa Istanbul auch die Kriterien für eine Aufnahme in die Leitindizes. Anlageberater begrüßten die Reformen.
Investoren hoffen auf eine Verlängerung des Handelsabkommens zwischen den USA und China. Zusätzlich sorgt die Begeisterung über den KI-Assistenten „Muse“ von Meta für gute Stimmung bei den Anlegern.
Ein robustes Wirtschaftswachstum und das Interesse internationaler Investoren treiben die polnischen Märkte an. Es spricht vieles dafür, dass die Rally weitergeht, meint Michael Maisch.
Fallende Ölpreise dämpfen die Zinssorgen an den Finanzmärkten. Im Zentrum der Woche steht das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping.
Die Börsenkurse sind drei Wochen gefallen. Trotzdem werden Anleger immer optimistischer. Das ist ein gelerntes Verhalten aus den vergangenen Jahren. Doch das Marktumfeld ist nicht dasselbe.
Chinesische Aufsichtsbehörden prüfen wegen hoher Bewertungen mehrere geplante Börsengänge von Roboterfirmen. Auslöser ist laut Insidern unter anderem der volatile Börsenstart von Unitree Robotics.
Am Freitag wurden am deutschen Aktienmarkt die kompletten Gewinne der Woche egalisiert. Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus erklärt, welche Marken jetzt wichtig sind.
Die Athener Börse wird an diesem Montag wieder in die Gruppe der entwickelten Märkte aufgenommen. Die Neubewertung verändert vor allem die Spielregeln für institutionelles Kapital.
Hessen verschickt in einem Pilotprojekt vorausgefüllte Steuerunterlagen. Das soll Bürgern und Bürgern Arbeit ersparen. Doch eine interne Präsentation zeigt: es herrscht Misstrauen.
Nach dem Angriff eines Leerverkäufers auf die RBI-Aktie weist Investor Petrus Advisers die Vorwürfe zurück und kündigt an, rechtliche Schritte zu prüfen.
Der Chef des Projektentwicklers BPD warnt: Wer nur auf die Zinsen schaut, verkennt den Wohnungsmarkt. Warum es sich nicht lohnt, jedes Projekt neu zu erfinden, und was die Hafencity vormacht.
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