Wachsende Verschuldung, hartnäckige Inflation, verunsicherte Märkte – wie die neue Zinswelt sich in die Weltwirtschaft hineinfrisst und die Finanzstabilität gefährdet. Besonders betroffen einmal mehr: Europa.
Angriffe im Iran-Krieg und ein Hurrikan im Golf von Mexiko haben die Ölpreise am Donnerstag nach oben getrieben. Das hat nicht nur den deutschen Aktienmarkt belastet.
Die Fahrt durch die Straße von Hormus ist weiterhin gefährlich, aber möglich. Die Ölknappheit auf den Weltmärkten ist daher kein Grund mehr für die hohen Preise. Stattdessen gibt es andere.
Die Schweiz könnte Kapitalregeln verschärfen, die Fed baut ihre Stresstests um. Für Aktionäre könnte dies eine unvorteilhafte Kombination sein. Es geht um viel – für die UBS und die Schweiz.
„Höhere Zinsen in Japan stellen ein Risiko für die USA dar“, sagt Sönke Siemßen. Der Nomura-Experte erklärt, was Deutschland von Tokios Reformen lernen kann und bei welchen Aktien er Chancen sieht.
Die US-Notenbank ist nach der jüngsten Zinserhöhung gespalten. Die neuen Fed-Protokolle zeigen Uneinigkeit über Inflation, Wirtschaftslage und den weiteren geldpolitischen Kurs.
Die Öl- und Anleihemärkte belasten den Leitindex heute wieder. Der Dax verlor die Gewinne des Vortages. Unterdessen blickten Anleger auf einen bereits vergangenen Termin.
Am Mittwoch können die Börsen nicht an ihre Rally anschließen. Im Fokus stehen die US-Anleiherenditen sowie die Protokolle der vergangenen Fed-Sitzung, die am Abend veröffentlicht werden.
Die Börsen haben die sich möglicherweise verschärfende Wasserknappheit noch nicht eingepreist. Investoren haben nun mehrere Möglichkeiten, davon zu profitieren.
Die Spannungen zwischen Saudi-Arabien und den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen treiben die Ölpreise an. Das sorgt für schlechte Stimmung bei den asiatischen Anlegern.
Positive Signale aus den USA hellen die Stimmung der Anleger auf. Das Duell zwischen den stark gestiegenen Anleiherenditen und der Rally bei Technologieaktien bestimmt den heutigen Handel.
Saisonal spricht am deutschen Aktienmarkt alles für deutlich steigende Kurse. Doch es gibt einen Haken, erklärt Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus.
Nicht ausgeschöpfte Sonderausgaben für die Sanierung eines Baudenkmals gehen grundsätzlich nicht auf Erben über. Eine Ausnahme gilt nur für Ehepartner.
Viele Start-ups setzen vor dem IPO auf spezielle Aktienpakete für Mitarbeiter. Ein legaler Rechnungslegungstrick verschleiert die Kosten bis nach dem IPO – mit Folgen für den Kurs.
Die Analysten des Bankhauses Metzler und der Deutschen Bank halten unterschiedliche Aktien für besonders attraktiv. Einige ungewöhnliche Prognosen waren in der Vergangenheit richtig.
Steigende Preise im Dienstleistungssektor und die Aussicht auf eine straffere Fed-Politik treiben die Renditen weiter nach oben. Diese könnten bald eine historische Marke überschreiten.
Die G7 wollten am Samstag ein klares Signal an den Ölmarkt senden: Es droht keine Knappheit. Anleger beruhigt das zunächst nicht. Zudem rückt der US-Dienstleistungssektor in den Fokus.
Der Leitindex hat am Montag keine klare Richtung gefunden. Durch schlechte konjunkturelle Signale und neue Spannungen im Nahen Osten verpufften zwischenzeitliche Gewinne.
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