Die Wall Street profitiert am Montag von neuen Aussichten auf eine Lösung bei der Schifffahrt durch die Straße von Hormus. Doch Analysten warnen vor zu eiligem Optimismus.
Der Versicherer habe einigen Schweizer Kunden Policen zu niedrigeren Preisen verkauft als mit der Finma vereinbart. Nun sollen mehr als ein Dutzend Mitarbeiter entlassen werden.
Die Wall Street profitiert am Montag von neuen Aussichten auf eine Lösung bei der Schifffahrt durch die Straße von Hormus. Doch Analysten warnen vor zu eiligem Optimismus.
Marc Tüngler, Chef der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), kritisiert die Aktionärstreffen 2026 als „zu harmonisch“ und erklärt, warum das nächstes Jahr anders sein wird.
Die fallenden Preise für Öl und Gas sorgen für neuen Optimismus unter Anlegern. Die neue Börsenwoche wird zeigen, ob die Aufwärtsbewegung endlich nachhaltig ist.
Das Rekordvolumen bei US-Börsengängen klingt alarmierend, ist es aber nicht zwangsläufig. Drei Dinge entscheiden, ob aus dem Boom eine Blase wird, meint Andrea Cünnen.
Die Wall Street profitiert am Montag von neuen Aussichten auf eine Lösung bei der Schifffahrt durch die Straße von Hormus. Doch Analysten warnen vor zu eiligem Optimismus.
Spezielle börsengehandelte Fonds bilden als Ein-Produkt-Lösung große Teile des Finanzmarktes ab. Ob die Produkte Sinn machen, hängt aber von der individuellen Situation der Anleger ab.
Fast alle Privatanleger verlieren Geld mit „Perps“. Dennoch hat die Trump-Regierung die Produkte genehmigt – und der Handel floriert. Was die Instrumente so gefährlich macht.
Fast alle Privatanleger verlieren Geld mit „Perps“. Dennoch hat die Trump-Regierung die Produkte genehmigt – und der Handel floriert. Was die Instrumente so gefährlich macht.
Die Privatbank muss wegen des „Karimowa-Geldwäscheskandals“ drei Millionen Franken zahlen. Lombard Odier kündigt Berufung an und weist organisatorische Versäumnisse zurück.
Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten treibt die Kurse an. Eine Handelsblatt-Umfrage zeigt, dass viele Anleger darauf nicht vorbereitet sind. Das könnte den Markt weiter unterstützen.
Die deutsch-französische Privatbank baut ihre Investmentbank aus. Durch die Partnerschaft mit der österreichischen Raiffeisen Bank International will das Institut Osteuropa erschließen.
Die Neobank bietet ihren Kunden ab sofort Zugang zu Privatmarktanlagen. Zum Start arbeitet Revolut mit drei prominenten Vermögensverwaltern zusammen – und verspricht Transparenz.
Unterlagen zeigen bislang unbekannte Kredite der Stadtsparkasse Langenfeld im Umfeld der Reppegather-Brüder. Eine weitreichende Ruhegeldzusage könnte die Trennung von Dirk Abel teuer machen.
Viele Deutsche träumen davon, ihre Altersvorsorge mit einer vermieteten Immobilie zu sichern. Doch wieviel Rendite ist wirklich drin? Das Handelsblatt hat nachgerechnet.
Perry Warjiyos Rücktritt als Chef der Bank Indonesia weckt bei Investoren schlechte Erinnerungen. Entsprechend groß ist die Unruhe am Markt. Denn auch die Notenbank selbst steht unter Druck.
Die fallenden Preise für Öl und Gas sorgen für neuen Optimismus unter Anlegern. Der Dax startet am Montag den nächsten Versuch, seiner übergeordneten Seitwärtsspanne zu entkommen.
Fast zwei Wochen lang haben die USA den Iran kontinuierlich attackiert. Das vorläufige Ende der Angriffe lässt die Preise für europäisches Öl und Gas spürbar sinken.
Die Entwicklungen im Nahen Osten ermuntern die Investoren zum Kaufen. Zudem steht eine wichtige Woche mit Unternehmensbilanzen und Zinsentscheidungen an.
Die Volkswirtschaften in Ostasien sind stark von Öllieferungen über die Straße von Hormus abhängig. Die Entwicklungen im Nahen Osten ermuntern die Investoren zum Kaufen.
Der zweitgrößte IPO Chinas lässt jedoch auch die Sorgen vor einem Liquiditätsentzug an den chinesischen Börsen steigen. Der Technologieindex STAR-200 verzeichnete zuvor massive Verluste.
Im großen t-online-Interview gibt Karl-Heinz Rummenigge vor dem Duell des FC Bayern mit Paris Saint-Germain spannende Einblicke in die Zukunftsplanungen des Vereins. Einen Star erklärt er für unverkäuflich.
Mit Informationen der ARD-Korrespondentinnen und -Korrespondenten sowie der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters. Zum Teil lassen sich die Angaben nicht unabhängig überprüfen.
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